Atlantis
                 ein ´antikes´ Sparta im bronzezeitlichen  Norden ?

                                                    Phaeton  als Ursache der
                                Zerstörung von Atlantis
  und Entstehung von Sparta?


Die   folgenden  Überlegungen  gründen  auf  der Annahme,   dass  Doppel-
spiralen Symbole des jährlichen Sonnenlaufes  sind und  dass  die Dunklen

Jahre durch einen kosmischen ´Zwischenfall´ ausgelöst wurden. Es  ist  der

Phaeton im  Atlantisbericht des Kritias im Timaios des Platon.(s.u.)

 Phaeton, der Sohn des Sonnengottes  Helios fährt mit  dem  Sonnenwagen
 über den  Himmel, kann  die Pferde nicht  halten, die gehen durch. Die Erde
 brennt.  Die  Sonne  scheint  nicht  mehr.  Zeus  rettet  mit  einem  Blitz   die
gefähr
liche Situation. (siehe Jürgen_Spanuth 

Zum  Phaeton im  Atlantisbericht  passt im  Norden  der  Fimbulwinter in der
Edda. Der  Winter dauerte  drei Jahre.  Eine  klimatische  Katastrophe  aus-
gelöst  vermutlich  durch ´Staub´ in der´Atmospähre. (Ägyptische Finsternis )
Die  Rinderhirten im Norden mussten  ihr Land verlassen,  um  im Süden zu
ueberleben" Wer lebt und leibt noch,wenn der lang besungene Schreckens-
winter schwand ?
"
Edda,Vafthrudnismal 44

Durch diese europäischen Wanderungen wird die Urnenfelderzeit. geprägt
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
                    Hypothese. Phaeton zwingt die Dorer ihr zerstörtes ´Atlantis´ (Helgoland) im
                    Norden zu verlassen. Die  Dorer erscheinen  im Verlauf  ihrer `Landnahmen´
                    als  Spartaner-Mazedonier-Illyrer (?) in der Geschichte.
                   
http://www.de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Spanuth 

                   Eine Vermutung, die gestützt  werden kann durch eine verwunderliche Kera-
                   mik  der  frühen  Dorer und Philister in Griechenland und Palästina.
 Doppelspiralen 
              a b c

           a)   Felsbild, Oestergotland, Bronze Zeit
           b)  
Ionische Spirale, 500 v.

           c)
  *Ionische Säule*. Krypta Zeitz.(10 Jahrhundert)

                Diese Doppelspiralen sind
weit verbreitet in Zentral-und Nordeuropa, im
                                            Mittelmeergebiet. Kreta, Mykene und Georgien.

Problem:Vorgeschichtlich kann man  mit  diesen  weit  verbreiteten Spiralen
            wenig anfangen. Ein mythischer  Bezug ist  nicht erkennbar.
      Nach Vitruv sind die Doppelspiralen auf ionischen Säulen die Locken
                                                  einer Frau.

Wenn  aber  Doppelspiralen die  Sonnenbahn  symbolisieren, dann  könnten
die  folgenden  Bilder einen  archäologischen  Hinweis  geben auf  eine weit-
reichende kosmische Störung um 1200 v.

              Zeitweilig rückläufige * dorische* Sonnenbahnen um 1000 v.

                                  .
                                    
  "Gestorte Sonnenbahnen" der Dorer und Philister                     

 a) Rückläufige  Spiralen  der  Dorer  in  Griechenland, (Deger)  Die  >Sonne´<
ändert  ihre Richtung zeitweilig um 180 Grad.

 b)
Die Bahn der Sonne erscheint  *kurzfristig* gestört. Ein glühender Körper
erscheint am Himmel im Westen
 
und zieht gen Osten,  um danach  mit einer
180 Grad Wendung wieder in die  normale Sonnenbahn einzumünden
.
Der Phaeton wird in der Erinnerung mit einer * quasi Sonne* gleichgesetzt ?
c)
  Spiralen der
Philister (Dothan)

Diese *gestörten  Ionischen Säulen* sind archäologische Unikate  der Dorer
     
      und Philister. Sie sind später nicht mehr nachweisbar

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

.                                               Vor  diesem " gestorten" Hintergrund im Atlantisbericht des Platon  folgender
                                                                                                           Hinweis:

Kritias "Denn was bei euch erzählt wird, dass Phaeton, der Sohn des Helios
den Wagen seines Vaters  bestieg  und  weil er es  nicht  verstand, auf dem
Wagen seines Vaters zu  fahren, alles  auf  der Erde verbrannte,  bis er vom
Blitz erschlagen wurde, das klingt zwar wie eine Fabel, hat aber einen  wah-
ren Kern, nämlich die  veränderte  Bewegung  der die   Erde  umkreisenden Himmelkörper und die Vernichtung  von  allem, was  auf der Erde  befindlich
ist, durch vieles Feuer, welchen nach dem Ablauf grosser
Zeiträume eintritt."  

              Es werden  * Himmelkörper * benannt, nicht explizit ´die Sonne´.

---------------------------------------------------------------------------------------

Fimbulwinter  Urnenfelder

Irgend  etwas muss aus Sicht der Dorer  und  Philister  passiert  sein, um für
einen 
Betrachter  den  gewohnten *Sonnenlauf*  aus  dem  Takt  zu  bringen.
Unwahrscheinlich, dass  der Sonnen
lauf sich  veränderte  .Es gibt  keine ent-
sprechenden astronomische 
Hinweise.  Denkbar aber, dass  etwas  glühen-

des am Himmel seine Bahn zog, etwas  sonnenähnliches.
Vielleicht  hilft die 

                                                           Physik  Es gibt Hinweise auf eine kosmische  Katastrophe  ~ 1200 v.

Die Dunklen Jahre, die  im  Zusammenhang mit  Katastrophen  physikalisch  funktional  miteinder verbunden und  analysiert  werden  können  ( s.Literatur hauptsächlich Spanuth 

                              1) Feuer (Die Libyer ´verbrennen´.)
                              2)
Regen (Sintflut, Deukalionische Flut )
                     Kritias.112a " Zunächst war die Akropolis damals  nicht so
                      beschaffen   wie sie es jetzt ist.  Jetz t nämlich  wurde  die
                     Akropolis  in  einer einzigen  überaus regenreichen Nacht
                     von der Erde entblöst"
 
(
s.P.S.)
                             3)
Dunkelheit (ägyptische Finsternis)
                             4)
Trockenheit  
                                    5) Im Norden  
ein langer Fimbul-Winter   

------------------------------------------------------------------------------------- 


               
Wenn  durch Regen  eine *Sintflut *ausgelöst  wurde,
dann müssen vorher entspechende Wassermengen verdunstet worden sein
 
                      Vorausgesetzt wird, dass auch Götter für eine Sintflut eine 
                                  irdisch / kosmische   Energiequelle benötigen.

Problem I:  Eine  ausreichende  Energiequelle  um 1xx--cbkm   Wasser  einer
Sintflut  ´schlagartig´  zu  verdunsten  ist auf Erden  nicht erkennbar.  Vulkane 
liefern  Dunkelheit  und   damit  einen   Fimbulwinter  aber  kaum   eine durch
Regen  ausgelöste  Sintflut
.   Welche  Energiequellen  verwendeten  zornent-
brannte Götter, um eine sündige Menschheit in einem mörderischen´ Regen
 zu ersäufen ?

Angenommen die Götter  schickten einen Asteroiden. Wenn ja, dann gibt es
auf
 den  ersten  Blick  ein  einfaches  Rechenproblem. Das  Problem ist die

Flugbahn des Asteroiden.

Bei einem  normalen *gradlinigen*  Einschlag   des  Asteroiden  in  Richtung
Erdmittel
punkt  würde  die Verweildauer  in  der  Atmosphäre 
Sekunden  be-
tragen.
Nur relativ wenig der Bewegungsenergie des ´rasenden´´Asteroiden
wird  auf  die  bremsende
Atmosphäre ubertragen. Es reicht, um  eine   lokal
wirkende,
  ´glühende´  atmosphärische   Feuerwand  zu  erzeuge
n,  aber  in
Sekundenn
verdunstet lokal kaum die Wassermenge, um eine Sintfut  auszu-
lösen. (Problem: Wieviel cbkm braucht man für eine Sintflut ?).

Problem iI  Beim Einschlag entsteht ein Krater mit einem ringförmigen Krater-
wall.
Die
enorme Bewegungsenergie wird nicht oberflächlich zur Überhitzung
der Atmospare verbraucht sondern 
durch  REIBUNG in der Erdrinde.
Denkbar, dass die
relativ dünne Erdkruste durchschlagen werden kann

Der dabei entstehende lolale Auswurf könnte  zu   einer  weltweiten  Verdunk-
lung und
einem  Temperatursturz  führen . Es wird kälter und weniger Wasser
wird  verdunsten.

Man  kennt  die  Kraterfläche  mit  geologischen  Veränderungen.  Mit  welcher  Sicherheit
kann die Tiefe des Einschlags gemessen werden ?

Facit: Mit ´Sternen´, die direkt vom Himmel auf die Erde stürzen gerät man in
                           der Rechnung in Beweisschwierigkeizten.

             In jedem Fall bleiben die Kontaktzeiten im Sekundenbereich.
                            
Es bleibt logisch-physikalisches Ungemach

---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Man   benötigt   einen Vorgang,  bei dem ein  größerer Teil  der Bewegungs-
ene
rgie in die Atmosphäre  übertragen  wird.  Woher nehmen ?

Man benötigt einen Mechanismus, der  die Flugdauer des Asteroiden in  der                            Atmosphäre verlangert. Von Sekunden auf Minuten -Stunden


Vielleicht hilft`ein
verwunderlicher
Hinweis  von Plinius weiter.( Nat.Hist.II,92)

"Ein furchtbarer Komet wurde damals von  der Bevölkerung Äethiopiens und
Ägyp
tens beobachtet, dem Typhon, der König  seiner Zeit, den  Namen gab

Er war von
feuriger Erscheinung  und gewunden wie eine Spirale, und er
war
sehr grimmig
anzuschauen.  Er war  nicht  so  sehr ein Stern  als  etwas,
was
man vielleicht als eine
feurige Kugel bezeichnen könnte"

In den  Texten Sethos II  (1216-1210 v.)  wird von einem *Stern*, der damals
erschien
und Sekhmet genannt wird, gesagt

"Es war ein kreisender Stern, der sein Feuer in Flammen ausstreute, eine

Feuer
flamme in seinem Sturm" (Ermann )

Sekhmet ist eine  Göttin mit  einem  Löwenkopf,  verehrt  in  Memphis. Sie
wurde  vom  Sonnengott  Ra aus dem Feuer seiner
Augen geschaffen,
um
 die  Menschheit für ihre Sünden zu bestrafen
.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

                                Vieleicht des ´Rätsels Lösung.
Wenn eine kreisende  Feuerkugel  wie  eine  Spirale   erschien,  dann  muss

eine  glühende *Kugel* sich
um die eigene Achse gedreht  haben, um
 durch Zentriefugalkraft  glühende  Brocken in die Umgebung schleudern zu können.

Die Form der Spirale  wird dann  bestimmt  durch  die Geschwindigkeit  des
Asteroiden und der Eigendrehung /  Rotationsgeschwindigkeit

Der  entscheidende  Faktor: Die  Sinkgeschwindigkeit  der glühenden Kugel
wird  verlangsamt, denn.

            Durch die Eigenrotation wird extrem verdichtete,
           hocherhitzte Luft unter den  Phaeton ´geschaufelt

Es kommt unter dem  Asteroiden zu einem permanenten ´explosiven´ Druck-
polster, das der Erdanziehung  entgegen wirkt.  Die Verweildauer und damit
die Bahn des glühenden  Brockens wird ´gestreckt´

                   
Der Asteroid  fällt ´verlangsamt ´auf die Erde

         

Diese  Hypothese  bedingt  einen  tangential  in  die  Erdatmosphäre eindrin-
genden
 Asteroiden.  Er wird ´gefangen´ wenn  seine  Geschwindigeit   unter-
halb der
terrestischen Entweichgechwindigkeit von 11.2 km/s liegt.

Er wird dann  oberflächlich in  die Atmosphäre  eintauchen und  dadurch erst
nach
einer verlängerten Bahn auf die Erde treffen.
Denkbar auch, er wird kurzzeitig
gebremst, verlässt die Atmosphäre, fliegt in
einer mehr oder weniger eliptischen
Bahn um die Erde  und  tritt erneut in die  Atmosphäre ein. Ein Teil seiner Bewegungsenergie wird bis zum Aufprall auf
die Eroberfläche als  Reibungswärme 
von  der  Atmosphäre auf genommen.
Diese  erhitzt sich zur *Feuerwand*.( In Rechnung tausende von Grad)
                 Der
physikalisch und kulturell entscheidende Punkt:

 Die Länge des Bremsweges in der Atmosphäre bedingt das Ausmaß
                   einer durch *Heissluft* ausgelösten Katastrophe.

                  (z.B.eine Feuerwand mit nachfolgendem ´Wolkkenbruch´).

 Wenn  diese  Überlegung  stimmt,  dann  könnte der Phaeton  bereits  vor
seinem  Aufschlag Teile der Erde durch ´erhitzte´ Luft verbrannt haben.

Vielleicht  reizvoll die  Sintflut unter Ekin = M x V 2/ 2  zu betrachten :-)

Problem: Wieviel cbkm Regenwaser bewirken  eine lokale Sintflut ?
       oder          Wieviel Watt werden für einen Sintflut benötigt ?

----------------------------------------------------------------------------------------


dorisch spartanisches Atlantis

                             Soweit die Physik. Zurück zur Frühgeschichte

Spanuth verbindet  Atlantis (Helgoland)  und  die Dorer   Er verweist deshalb
auf  Platon (427-347 v.) im Zusammenhang mit Atlantis (Kritias, Timaios 22) 

An die im  ersten Teil des „Timaios“ angelegte  Darstellung  der  Grundzüge
des platonischen Idealstaates der „Politeia“ knüpft sich  im weiteren ein von
Sokrates geäußerter Wunsch, die Vorzüge eines  sogearteten Stadtstaates
in der Realität zu sehen und  speziell die  Bewährung  im Kriegsfall zu prüfen
(Tim. 17a-20c)
.

Daraufhin gibt Kritias eine Geschichte  wieder, von der er angibt, sein Groß-
vater habe ihm diese in  seiner Jugend  erzählt (Tim. 20d ff.);  dieser habe sie
wiederum von  seinem Vater  Dropides  vernommen.  Dropides sei ein zeit-
weiliger  Weggefährte  Solons  gewesen,  und  jener  habe  die  Kunde  von
Atlantis aus Ägypten  mitgebracht, wo er sie in Sais von  einem Priester der
Göttin Neith erfahren  habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilun-
gen aus jahrtausendealten Schriften übersetzt.
       So weit  die etwas   ´bedenklich´  erscheinrnde  Quellenlage  der  ´Beweisführung´.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

An mehreren Stellen der Erzählung lässt Platon Kritias betonen, dass seine Geschichte   nicht  erfunden  sei,  sondern  sich  tatsächlich  so  zugetragen
habe  (Tim. 20d, 2 1d,  Warum und  für wen dieser Hinweis ?)

                                 Vielleicht hilft der Phaeton weiter

Der  Phaeton wird  erwähnt, um zu  erklären, weshalb  Solon  640-559 v. als
Athener sich an die Geschichte Athens nicht  erinnern  kann, denn  in langen
Zeiträumen wiederkehrende Katastrophen vernichten mit Feuer und Wasser
Menschen und Erinnerungen
Am  Nil entstehen  diese Katastrophen nicht  weil das Wasser von unten aus
dem Nil  kommt und  nicht von  oben als  Wolkenbruch.  Klimatisch ungestört
verfügen  die  Priester  deshalb über  weit  zurückreichende   Unterlagen und
Er innerungen.

                              Im Kritias ein kleiner verwunderlicher Satz: 
"Denn  was  bei  euch  erzählt  wird,
 dass  Phaeton,
der  Sohn  des  Helios, den  Wagen
 seines Vaters be-
stieg  und weil  er  es  nicht verstand, 
auf  dem  Wagen
seines Vaters zu  fahren, alles  auf
der Erde verbrannte,
bis er vom  Blitz erschlagen
  wurde, das klingt zwar wie
 eine Fabel, hat  aber 
einen wahren   Kern, nämlich die  veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden  Himmelskörper und die Vernichtung  von  allem, was auf der Erde  befindlich  ist durch 
vieles Feuer,
welchen nach dem Ablauf  grosser
Zeiträume eintritt".
--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Problem" Denn was bei euch erzählt wird"--  Die Phaetongeschichte war in
Athen bekannt, unabhängig vom  Atlantisbericht des Kritias ?

Kritias war  einer der 30 Tyrannen im von Sparta unterworfenen  Athen. Kritias  starb
 402,  Platon  (427- 347 v.) schrieb den unvollendetn Timaios 360 v.


     Warum beginnt *Kritias*  seinen Bericht mit " Was du jetzt hören wirst,
                   Sokrates, ist wirklich wahr, wenn es auch seltsam kling
t".

Warum  wird  ´herausgehoben´  auf  eine  Realität  verwiesen?.
Gründete die
Atlantisgschichte auf dorisch-spartanischen Überlieferungen ?


Wurde  zum  Ende  der  dorisch / spartanischen  Zeit  eine 
bereits bekannte
Überlieferung -  denn  was bei euch  erzahlt wird -  als  politisches  Argument  reaktiviert ?
Hatte die Atlantisgeschichte einen politischen Hintergrund im kulturellen Um-
feld des Peleponneischen Krieges zwischen Sparta und Athen  (431-404 v.)
In Athen  eine ´Demokratie´, in Sparta eine konstitutionelle ´Monarchie´?

--------------------------------------------------------------------------------------


                                                       Vermutung

               I
m Umfeld des Peleponnesischen Krieges aus Sicht der
                      ´dorischen´ Spartaner Ziel der Propaganda :

                            Besinnt euch auf eure Vergangenheit.

     Das ´platonische´ Atlantis ein dorisch spartanischer  Rückgriff auf eine                                gloreiche - nordeuropäisch ´dorische´ Vergangenheit ?
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

                                            Problem:
 Das ´rätselhafte´ NW europäische Megalithgebiet im Gebiet der                                             westlichen Ostsee 
mit
                             


                                    
                               350  Vollgriffshwerter
                                           
1600-1000 v.

                                     und Stonehenge  
                              
                                                                                              atlantis stonehenge decoded  
                    In Stonehenge wurden fünf Trilithen errichtet (Zwillinge ?)
     
Kritias.  "Auf  diesem (Hügel, Urhügel-Insel im Lebensbereich des Poseidon(?) wohnte
 einer  der dort  zu  Anfang  aus  der Erde  entsprossenen   Menschen  namens
 Euenor  mit   seiner   Gattin  Leukippe.  Sie   hatten  eine  einzige Tochter  mit
 Namen  Kleito.Als nun dieses  Mädchen in das heiratsfähige  Alter gekommen
 war,  starben Mutter und Vater. Poseidon aber  ward von Liebe zu ihr ergriffen.
- --------

An  Kindern zeugte er  fünfmal Zwillingssöhne. Er zog sie  auf, teilte das ganze
Gebiet  in  zehn Teile  sprach  vom   ältesten  Paare   dem Erstgeborenen den
mütterlichen Wohnsitz zu- - und machte ihn  zum König über die anderen , aber
auch diese machte er zu Herrschern."

                   Diese  Liebesgeschichte  wird  von  Plato  überliefert.
        Problem: Fünf Zwillingsbrüder in Athen und in Wessex-Stonehenge

            Facit: Vielleicht archäologisch belanglos, dann zumindst -nur mal so -
                                               ein verwunderliches Hmmm ? :-)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 
Verwunderlich auch der Schluss des Atlantis - Berichtes des *Kritias*.
 "Zeus, der  Gott  der Götter, waltet  nach  dem Gesetz.   Er  erkannte, welchen
 Weg  das einst so  verdiente  Geschlecht  eingeschlagen  hatte.  Er wünschte
sie durch Strafe zu  bessern. Deshal berief er die  Götter in ihrer  hochheiligen
Wohnstatt in die Mitte des Weltalls zusammen, von der man  alles überblicken
kann, das je  ins Dasein  gerufen wurde. Und als sie  sich  versammelt  hatten,
sprach er folgende Worte:-
---(Ende)
vielleicht      " Ich schicke den Atlantern den  Phaeton mit Feuer und Wasser"?


                                                                                    
Zumindest  eine  zeitlich  passende * gestörte* Sonnenbahn  der  Dorer-Spar-
taner.  
Zeus  hätte  die  Atlanter vernichten  können.  Er tut  es  nicht,  sondern
bestraft sie nur .
Er wünschte wohl sie durch Strafe zu  bessern.
                 

                           Es  ist nicht  bekannt warum der Bericht abgebrochen wurde.
---------------------------------------------------------------------------------------


Der  Kulturkreis  -
                                 Atlantis -Stonehenge -  Phaeton-  Sparta-

schliesst  sich  mit den rätselhaften  Doppelspiralen der Dorer.  Nur Dorer und  Philister überliefern  uns typisch  gestörte  Doppelspiralen.Vielleicht  erklärbar,
weil  nur die  ersten im Verlaufe  der Urnenfelderzeit  (1200-800 v.)  eingewan-

derten  Generationen sich  an das  Unglück erinnerten? (Spiralen in Newgrange)

Im    primitiven  Kampf  ums  Überleben  schwindet  das  kulturelle Gedächtnis.
 Der Hunger  ist  während  Generationen   die  tägliche *kulturelle* Stellgrösse,


aber sie bestatten ihre Toten wie gewohnt  in Hügelgräber, die  mit Homer   in Griechenland   nachweisbar  werden.   Hügelgräber  in   Odyssee  11/70   und
Ilias  23/250 , aber Hügelgräber sind in mykenischer Z eit nicht nachgewiesen. (s.P.S.)

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Facit:

 Die  Dorer  überlebten den  Phaeton  und  erreichten  in  der  Urnenfelderzeit
 als Dorer  u.a. Griechenland,  gründeten  Sparta  und könnten  damit   zumin-
dest  in der  politischen  Diskussion  übers  kulturelle  Gedächtnis  mit  einem ´heimatlichen´ Atlantis verbunden bleiben.


Die Hypothese wird gestützt:

1.) Zwillinge in Stonehenge  und Atlantis
2.) Die Opferung eines Stieres in Atlantis und in Ägypten

             ---------------------------------------------------------------------------------------------



P.S.

 Auch  Aristoteles,  Meteorologie I,(37)  machte  sich  Gedanken  über  den
 Phaeton
.
 
Einige der sogenannten
 Pythagoreer  behaupten, sie sei  der  Weg eines
 bei  dem  mythischen Phaeton
turze  gefallenen Steines¸  andere  lehren, die
Sonne habe sich einst  auf
dieser  Bahn  bewegt; der Ort  ( Milchstrasse) sei
also  gleichsam  verbrannt
 oder  sonstwie  von der  Wirkung  einer Gestirns- bewegung betroffen."

Malitz Über die letzten Jahre des Sokrates,  unmittelbar vor dem Prozeß, ist vergleichsweise  viel weniger bekannt. Wir wissen, daß er sich während der
Tyrannis der Dreißig nicht hat kompromittieren lassen durch die Mitwirkung

bei  politischen  Übergriffen,[7]  und  daß  es  einen  persönlichen  Streit  mit

Kritias, dem  Anführer der "Junta", gab. [8] Und  dann  wissen  wir ausdrück-

lich nichts mehr über Sokrates - bis zur Anklage im Jahre 399.

                                         

Zur Vorgeschichte  des  Prozesses  gehören  die  Niederlage des demokra-
tischen  Athen gegen Sparta und seine Verbündeten im "Peloponnesischen
Krieg", die  kurzlebige  Schreckensherrschaft  athenischer  Oligarchen  unter
den Fittichen Spartas, die politische  Neuordnung  nach  dem  Scheitern der
sog. "Dreißig", die Spaltung des athenischen  Staates  zwischen  Athen und
Eleusis bis zum Jahre 401, und,  last but  not least: der schwierige  Umgang
mit  der offiziellen, von Sparta garantierten Amnestie aller (man könnte sagen:
Kriegsverbrechen der Dreißig und ihrer Anhänger in den etwa acht Monaten
ihrer Herrschaft von November 404 bis Mai 403.Plato 427-347 v.,431-404 v.
Peleponnesischer Krieg, Timaois 360 v.
Malitz, J.       http://www.gnomon.ku-eichstaett.de/LAG/sokrates.html

----------------------------------------------------------------------------------------
Phaeton und die *Sintflut*.

Kritias.112a " Zunächst  war  die Akropolis  damals  nicht so  beschaffen  wie
sie es jetzt ist. Jetzt nämlich  wurde die Akropolis in  einer einzigen  überaus
regenreichen Nacht von der Erde entblöst"


"Einige  Bohrkerne östlich  von Tiryn s  liessen einen
 mehrere  Meter   dicken, ungeschichteten  Auenlehm
 erkennen. Sedimente  dieser  Art  treten  bei
  periodi-
 schen Flussüberschwemmungen auf, doch  normaler-
 weise sind  diese Schichten  nur  wenige  Zentimeter
dick In Tiryns gab es keinerlei  Stratifikation,  was da-
rauf schliessen liess, dass  die Ablagerungen auf ein
einziges Ereignis zurückzuführen  war. Es   muss sich
also eine katastrophale Überschwemmung  ereignet haben.- --In dieser  bis
fünf Metern dicken Schicht  fanden sich
guterhaltene Keramikscherben." /Datierungsmöglichkeit)
(Ende der Palastperiode (SHIIIB2), Troia VIIB um 1200 v.Chr.)
Zangger, E. Atlantis 1992, S.119)

"Die These  einer  markanten  Größenzunahme  der   Außensiedlung   in  der
nachpalatialen    Zeit  wurde  Anfang  der  neunziger Jahre  von      Eberhard 
Zangger  aufgrund  eigener  Forschungen zur  geomorphologischen  Entwick-
lung der Umgebung   von
Tiryns  in  Zweifel  gezogen.  Er argumentierte,  daß
keine Aussagen zur Größe  der Außensiedlung der Palastzeit möglich sei,da  
die diesbezüglichen  Architekturreste  unter  mächtigen  Ablagerungen  einer
von  einem Fluß hervorgerufenen Überschwemmungskatastrophe,die sich in
der   zweiten   Hälfte  des  13. Jhs. v. Chr.  ereignet   hätte,   begraben  lägen.
Nach  dieser Katastrophe sei im Oberlauf des Flusses der Damm von Kofini
aufgeschüttet und der Fluß mittels eines gleichzeitig angelegten Kanals weit
an Tiryns  vorbei umgeleitet orden
.
"

http://www.ufg-va.uni-hd.de/forschung/maran4/tiryns1.htm

Zangger, E. Atlantis 1992, S.119)(Ende der Palastperiode (SHIIIB2), Troia VIIB um 1200 v.Chr.)
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

                   Hesiod Theogonia 825-880 v.    

Hesiod ( 8.Jh.v.) beschreibt den Kometen Typhon, wie er ihn nennt, nach
den Überlieferungen seiner Zeit nur 400 Jahre nach dem vermuteten  Ereignis.

(Typhon, ein Riese mit 100 Schlangenköpfen - nach Hesiod -  von Zeus nach
wechselvollem Kampf besiegt.)

Hundert Häuptern wie von Schlangen und grässlichen Drachen Sprossen aus
seinen  Schultern   mit   drohendem  Züngeln  schossen  
Feuer  unter  seinen
Brauen die Augen der göttlichen Köpfe

                            .
 

Bald gar hätt´er die Götter und sterblichen Menschen geknechtet,hätt´es nicht
scharf bemerkt der Vater der Männer und Götter.

Schrecklich  donnerte (Zeus) er mit schrecklichem Getöse; die Erde  
dröhnte
rings  entsetzlich,  auch  darüber  das  Himmelsgewölbe,
 Meer und Orkeanos´
Flut  und der Tataros unter der Erde.

------------------------

Von Blitz geleucht und dem Wirbel  der sengenden Winde .
Überall siedet der
Boden und auch das Meer und auch der Himmel., 
tosen  doch  rings  die Ufer
und   rings  die  gewaltigen  Wogen
.  Von  unsterblicher  Wucht ; entsetzliches
Schwanken erhob sich,
------------------------

Grimmig schleuderte Zeus ihn in  des Tartaros Tiefe.
Von Typhoeus  entstam-
men seither die  feuchtwehenden Winde

Ausser dem Süd und dem Nord und dem klärenden westlichen Zephyr.
Diese entstammten den Göttern zum herrlichen Nutzen der Menschen ---------------------------------------------------------------------------------------------------------.

Ovid Met.II, 319 ff

Phaethon aber, vom Brand der rötlichen Haare verwüstet,Stürzt kopfüber hin-
ab , und  im Strich  langhin  durch  die Lüfte
fliegt er, wie  wenn  ein  Stern bis-
weilen dem heiteren Himmel
wenn nicht wirklich entfällt,  doch scheint,  als ob
er entfiele.
Fern vom heimischen Strand nimmt  jenen  im  Westen der grosse
Strom Eridanus auf und bespült sein rauchendes Antlitz

                      Dann bitten die Götter Sol, den Sonnengott:
           "Dass er  mit finsterer Nacht nicht wolle verhüllen das Weltall".
Der Sonnengott folgt dieser Bitte. Zeus löscht mit Regenfluten die Brände.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------

                    Edda  Gylfaginning 10

Norwi  oder Narf  hieß  ein  Riese,  der  in Jöntunheim  wohnte.  Er  hatte  eine
Tochter, die hieß NACHT und war schwarz und dunkel wie ihr Geschlecht. Sie
ward einem Mann vermählt, der Naglifari hieß---- Ihr Sohn TAG
war schön und
licht nach seiner väterlichen Herkunft. Da nahm Altvater  die NACHT und ihren
Sohn TAG und gab ihnen zwei Rosse und zwei Wagen und setzte sie  an den
Himmel, dass sie damit alle zweimal zwölf Stunden um die Erde fahren sollten.
 Die NACHT fährt voran mit  dem  Rosse , das  Hrimfaxi  (reifmähnig)   heißt und
jeden Morgen betaut er die Erde mit dem Schaum seine Gebisses   Das  Roß
womit TAG fährt heißt Skinfaxi (lichtmähnig) und Luft und Erde  erleuchtet  seine
 Mähne.

11.Da fragte Gangleri..    Wie  leitet er  den Lauf der Sonne und des Mondes ? 
Har antwortete: Ein Mann Mundilföri, er hatte zwei Kinder.Sie waren   hold und schön.Da nannte er den Sohn  MOND (mari) und  die Tochter SONNE  (sol) und
vermählte   sie  einem   Mann  Glen  genannt.  Aber die  Götter,  die  ihr  Stoltz
erzürnte nahmen die Geschwister, und setzten sie an den Himmel und  hießen
SONNE die Hengste zu führen, die den Sonnenwagen  zogen,  welchen  die
Götter, um die Welt zu erleuchten aus dem Feuerfunken geschaffen hatten die
von Muspeheim geflogen kam

----------------------------------------------------------------------------------------------------------

                                            Hügelgräber in geometrischer Zeit(~1000-700 v.)


Tsikalario  ist ein  kleines  Hochplateau  und  der Name  eines 100  Einwohner  zählenden Dorfes auf der griechischen Insel Naxos.

Auf dem Plateau wurde eine Nekropole der geometrischen Zeit  (ca. 1000-700 v.Chr.) ausgegraben. Dieser  Friedhof  bestand  aus   achtzehn   Hügelgräbern (Tumuli) mit einem  Durchmesser von  sieben bis  zwölf  Metern.  Solche Hügel- gräber sind  bisher  einmalig  für  die  geometrische  Periode  in  Griechenland 
und  auf  den Kykladen .

Die Hügelgräber waren meist rund und durch Steinsetzungen abgegrenzt, zwei
von ihnen waren  rechteckig.
Die  Bestattungen  unter  den  Hügeln  waren sehr unterschiedlich.    Meist  fand  man  mehrere  von   ihnen  innerhalb   von  Stein-
setzungen. In diesen Steinsetzungen fanden sich meist die
Urnen, aber manch-
mal  ist  die Asche  auch  direkt  in  eine  Grube  gelegt  worden.  Es  gab
auch
Urnen die nur mit Sand gefüllt waren.

In der Mitte einiger Hügel  lagen auch die  Verbrennungsplätze  für die Leichen,
über die  also  erst  später  ein  Hügel  errichtet  wurde.  In  den  Scheiterhaufen 
fanden sich teilweise  noch reiche,   aber  meist  zerbrochene  oder  verbrannte
  Beigaben,  wie   Schmuck,  Waffen, verkohlte Knochen und Keramik.
Zwei  Hügel  enthielten   überhaupt  keine  Bestattungen und  scheinen deshalb
symbolische   Grabanlagen  gewesen  zu  sein.  Neben  den  Hügeln fand
 man
Opfertische und auch Häuser. Hier wurde anscheinend der Toten gedacht.
(Wiki)

   

                                         
       Deng Hoog 2600-2200 v.            Hügel 
Marathon, 490 v.                         Thraker 
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Deger-Jalkotzy,Siegrid (Hg)  *Das dunkle Zeitalter Kleinasiens.
Griechenchenland, die     Ägäis und die Levante während der
Dark Ages`,1983 *

Dothan,T.   *The Philistines and their Material Cultures,
in Isreal Excavation Journal, 1987*

Malitz, J.    
  http://www.gnomon.ku-eichstaett.de/LAG/sokrates.html

Spanuth, J.     Die Atlanter ,126 ,1976
Stender ,W.   > Die Wirklichkeit der Phaeton-Sage  1997<
Zangger, E.     Atlantis 1992, S.119

Atlantis-phaethon-sparta up, 08.06

home.       
next Dolmen, Salomon Tempel
etr